Reisebereit
Ich gehe dorthin, wo der beste Schnee und das beste Training warten – über Kantons- und Landesgrenzen hinweg.
Ski Alpin · Riesenslalom & Slalom. Auf dem Weg in den FIS-Bereich.
Ich bin Ben Schrag, 16 Jahre alt, zu Hause in Bern. Mein Leben ist kompromisslos auf den Skirennsport ausgerichtet: rund 150 Tage im Jahr auf dem Schnee, fünf Trainingstage die Woche. Als Homeschooler kann ich meinen Alltag frei um den Sport herum planen.
Mit zwei gehasst. Mit neun verliebt.
Mit zwei Jahren stand ich das erste Mal auf Skiern – und ich hasste es. Vom späteren Rennfahrer war damals nichts zu erkennen.
Mit neun machte es Klick. Aus Widerwillen wurde Leidenschaft – und daraus die Disziplin, die mich heute trägt: rund 150 Tage im Jahr auf dem Schnee. Jetzt steht der wichtigste Schritt bevor – der Einstieg in den FIS-Bereich.
Ich habe meinen Alltag früh und kompromisslos auf ein Ziel ausgerichtet: den Skirennsport. Ich bin an keinen festen Ort und keinen starren Rhythmus gebunden – ich gehe dorthin, wo der beste Schnee und das beste Training warten, und stecke meine Energie voll in jeden Tag auf dem Schnee.
Ich gehe dorthin, wo der beste Schnee und das beste Training warten – über Kantons- und Landesgrenzen hinweg.
Mein Alltag richtet sich nach Saison, Schnee und Wettkampf. Der Sport gibt den Takt vor.
Ich stecke meine ganze Energie in Training und Rennen – diese Konzentration ist mein Vorsprung.
Mit zwei Jahren das erste Mal auf Skiern – zunächst ohne grosse Begeisterung.
Mit neun entdeckte ich die Leidenschaft fürs Skirennen und begann gezielt zu trainieren.
Bei einem der renommiertesten Nachwuchs-Standorte der Schweiz legte ich meine technischen Grundlagen.
Für die erste FIS-Saison trainiere ich neu mit meinem Vater – ein schlankes, fokussiertes Set-up.
Klartext: Ich fahre auf Angriff, nicht auf Sicherheit – das kostet mich auch mal einen Ausfall. Geht es auf, springt auch ein Sieg heraus.
… plus eine Sammlung weiterer Podestplätze. Und sonst? Sammle ich Silber – das steht mir inzwischen erstaunlich gut. Ganz oben stand ich schon – 2026/27 soll daraus Gewohnheit werden.
Der Übergang in den FIS-Bereich ist der wichtigste Moment meiner bisherigen Laufbahn. Die Felder werden grösser, die Konkurrenz älter und schneller. Im ersten FIS-Jahr starte ich weit hinten – deshalb zählen jetzt jeder Qualitätstag auf Schnee, Konstanz und professionelles Training doppelt. Genau hier entscheidet sich, ob der Anschluss nach oben gelingt.
In der ersten FIS-Saison ankommen und erste Top-10-Resultate erreichen.
Mich vorne festsetzen und um Podestplätze mitfahren.
Den Sprung in den Europacup schaffen.
Mich im internationalen Rennsport etablieren.
Ich bin ehrlich mit dir: Ich habe noch keine grosse Reichweite und keine Schlagzeilen. Was ich habe, ist ein klarer Weg, jeden Tag harte Arbeit – und eine Geschichte, die gerade erst beginnt.
Genau das ist die Chance. Du unterstützt keine fertige Marke, sondern einen jungen Sportler an dem Punkt, an dem die Weichen gestellt werden. Du bist von Anfang an dabei und wächst mit, wenn aus den ersten FIS-Rennen mehr wird.
Aktuell trage ich die Saison fast vollständig privat. Jede Unterstützung – ob Beitrag oder Sachleistung – deckt einen realen Teil dieser Kosten.
Zwei Wege, dabei zu sein – direkt und unkompliziert, oder als Firma an meiner Seite.
Du gibst, was für dich stimmt. Keine Stufen, keine Mindestbeträge. Jeder Franken bringt mich näher ans nächste Tor – und du hörst von mir, wie die Saison läuft.
Auf Ko-fi unterstützen →Kein Preisschild und kein Paket von der Stange. Erzähl mir, was für dich zählt – dann finden wir gemeinsam heraus, was passt. Vom Logo auf dem Helm bis zu Material und Service ist vieles möglich.
Schreib mir →Wachs, Service, Helm oder Accessoires als Sachleistung – mit sichtbarer Präsenz und ehrlichen Produkt-Einblicken.
Sichtbarkeit dort, wo gefahren wird – und eine echte Geschichte, die du miterzählst. Vier Dinge, die ich dir verspreche.
Du begleitest mich von Anfang an – mit einer echten, persönlichen Geschichte statt einer anonymen Nummer.
Dein Logo auf Helm, Startnummer, Skitasche, Trainingsleibchen und weiterer Ausrüstung.
Bilder und Updates aus Training und Rennen, die ich Saison für Saison gezielt aufbaue.
Besuche, ein Tag am Hang, Auftritte und Termine – eine echte, persönliche Zusammenarbeit.
Ich suche keinen kurzfristigen Geldgeber, sondern einen Partner für meinen nächsten Schritt – gemeinsam Richtung FIS.